Es ist der Griff nach den Sternen, die Sehnsucht nach dem Unendlichen, die Alexander Skrjabin in seiner Musik entfacht. Seine Dritte Sinfonie trägt den Titel "Le Divin Poème" – das göttliche Gedicht. In opulenter Tonsprache erzählt sie vom Erwachen des Menschen, von der Sprengung irdischer Fesseln: Dunkelheit löst sich in Licht, Zweifel verwandeln sich in ekstatischen Tanz. Skrjabin entfaltet eine mythische Heldengeschichte als orchestralen Himmelsflug. Geleitet wird die Tondichtung vom lettischen Dirigenten Andris Poga, einem vertrauten Gast des WDR Sinfonieorchesters.
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