„Naturmystik und Weltschmerz!“ – Mit diesen Worten umreißt Jean Sibelius den Charakter seiner Fünften Symphonie, einer Musik voller Kühnheit, Leuchtkraft und Majestät. Der finnische Dirigent Sakari Oramo dirigiert das Werk seines Landsmanns und stellt es Benjamin Brittens Violinkonzert gegenüber – dunkel-düster, aber auch kämpferisch nimmt es die Schrecken des Zweiten Weltkriegs vorweg. Solistin ist die Norwegerin Vilde Frang. Zu Beginn erklingt eine Uraufführung: Mit Phantoms unternimmt Brett Dean, Composer in Residence, eine wilde Reise durch die schillernden Klangfarben der Instrumentengruppen.
Programm
Ausführende
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