Klangvoll und schwelgerisch geben sich die beiden Werke, mit denen Kirill Petrenko die neue Saison eröffnet. Unter der leuchtenden Oberfläche gibt es jedoch geheimnisvolle Botschaften. So verarbeiten Edward Elgars Enigma-Variationen nicht nur ein empfindsames Thema, sondern sie liefern zugleich verschlüsselte Porträts von Freunden und Familienangehörigen. Peter Tschaikowsky wiederum durchzieht seine Vierte Symphonie mit einem »Schicksalsmotiv« – ein Hinweis auf Lebenskrisen, die ihn bei der Komposition begleitet haben. Zwar gibt es Momente der Aufhellung, aber immer stehen sie im Schatten drohenden Unglücks.
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