Die Philharmonischen Konzerte des Staatsorchesters Hamburg werden zu ZeitSpielen und überschreiten die Grenzen des Gewöhnlichen: In diesem Konzert ist Barbara Assiginaaks kompositorische Interpretation von Max Bruchs klanglicher Vorstellungskraft zu hören – denn der Erste Satz dessen Violinkonzerts wird durch eine Neukomposition aus ihrer Feder ersetzt, inspiriert vom Original. Bruch begegnet uns in unserer heutigen Zeit als Spiegel der Vergangenheit und zugleich durch Assiginaak als Teil des Hier und Jetzt. Dieses musikalische Spiel ohne Berührungsängste eröffnet neue Perspektiven auf unsere Musikkultur, unser Denken und Sein, auf unsere Art, Musik zu rezipieren.
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