Drei Werke, drei Perspektiven auf Kraft und Empfindung: Unter der Leitung des finnischen Chefdirigenten Santtu-Matias Rouvali präsentiert das Philharmonia Orchestra kraftvolle Werke von der Gegenwart bis zur Romantik – von Unsuk Chins »Subito con forza« bis zu Tschaikowskys leidenschaftlicher Vierter Sinfonie. Im Zentrum des Konzerts steht Beethovens Viertes Klavierkonzert, das in der Interpretation des vielbeachteten Pianisten Lukas Sternath die leise, poetische Ausdruckskraft dieses Werkes in den Fokus rückt. Der gebürtige Wiener und ehemalige Student von Igor Levit sorgte 2022 für eine wahre Sensation beim 71. »ARD-Musikwettbewerb«, als er nicht nur den Ersten Preis, sondern insgesamt sieben weitere Preise erhielt, darunter u. a. den Publikumspreis. Ein junges Talent mit bemerkenswerter künstlerischer Präsenz und einer besonderen Vorliebe für die langsamen Momente in der Musik.
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