Ibrahim Maalouf zählt zu den prägenden Stimmen der zeitgenössischen Trompetenszene und ist bekannt für seine Mischung aus arabischer Klangkultur, Jazz und moderner Popenergie. Mit »T.O.M.A – Trumpets of Michel-Ange« präsentiert er sein neues, musikalisch wie philosophisch weit ausgreifendes Projekt: ein Fest zwischen Tradition und Moderne, Nostalgie und pulsierender Gegenwart. Mit neuer Klangästhetik, neuen Instrumenten und prominenten Gästen lädt der Ausnahmetrompeter zu einer energiegeladenen Reise ein – verspielt, virtuos und voller emotionaler Tiefe. Ibrahim Maalouf gilt längst als einer der großen Grenzgänger der internationalen Musikszene – ein Trompeter, der Jazz, arabische Klangfarben, Pop‑Einflüsse und klassische Eleganz mit unverkennbarer Handschrift verschmilzt. Mit »T.O.M.A – Trumpets of Michel-Ange« kehrt er nun auf die Bühne zurück, getragen vom Erfolg zweier »Grammy«‑Nominierungen und dem ungebrochenen Drang, sein Instrument und seine Musik weiterzuentwickeln. »T.O.M.A« ist ein Album voller Kontraste: Es verbindet die festliche und melancholische Atmosphäre des Orients mit modernen Grooves und einem spielerischen Umgang mit Genres. Maalouf schreibt Musik, die gleichzeitig anspruchsvoll und einladend wirkt – zugänglich für neugierige Neulinge und inspirierend für erfahrene Hörer. Jede Melodie scheint eine Geschichte zu erzählen, getragen von der besonderen Wärme seiner Viertelton‑Trompete. Der Titel »T.O.M.A« verweist nicht nur auf das musikalische Konzept, sondern auch auf Maaloufs neue Trompetenmarke, die er gemeinsam mit A. Jaminet und Antoine Courtois entwickelt hat. Mit ihr möchte er Trompeterinnen und Trompeter weltweit zu einem erweiterten Klangspektrum ermutigen – ein Instrument als Einladung zur Neugier, zum Experiment, zur Öffnung zwischen kulturellen Welten. Begleitet von seiner Band und besonderen Gästen wird dieser Abend zu einer großen musikalischen Feier. Klangfarben, Temperamente und Generationen treffen aufeinander, erfahrungsreich und doch voller Leichtigkeit. Am Ende steht das Gefühl, Zeugin oder Zeuge eines Moments zu sein, in dem ein vertrautes Instrument plötzlich etwas völlig Neues wagt – und genau darin seine größte Freiheit findet.