Mitreißende Rhythmen, fröhliche Tänze, strahlende Melodiebögen: Antonín Dvořáks neunte Sinfonie ist so randvoll mit musikalischen Glücksmomenten, dass sie schon allein einen Konzertbesuch rechtfertigt. Doch es gibt natürlich noch viel mehr Gründe: Da wäre zunächst die Besetzung, die mit dem fantastischen Pittsburgh Symphony Orchestra unter Leitung seines Chefs Manfred Honeck und mit Stargeigerin Anne-Sophie Mutter als Solistin keine Wünsche offen lässt. Und dann ist da noch die erste Konzerthälfte mit Krzysztof Pendereckis zweitem Violinkonzert, das der Komponist eigens für Anne-Sophie Mutter schrieb: ein Werk, dessen emotionale Tiefe und hochexpressives Klangspektrum zeigen, dass Penderecki nicht umsonst zu den bedeutendsten Tonschöpfern des 20. Jahrhunderts zählt.
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