Ein Komponist unserer Zeit, Detlev Glanert, trifft eine Ikone der klassischen Musik, Johannes Brahms. Glanert antwortet auf Brahms’ hochkomplexe, dichte, eigensinnige letzte Sinfonie mit einem Stück, das er wie beiläufig „Musik mit Brahms“ nennt. In diesem wild bewegten Orchestergemälde offenbart er sich als Erbe des großen Romantikers. Götter und Menschen in ihrer Gegensätzlichkeit sind Thema der Gedichte „Nänie“ von Friedrich Schiller und „Schicksalslied“ von Friedrich Hölderlin, die Brahms für Chor und Orchester vertont hat. Seine romantische Musiksprache erweist sich darin als Hüterin der klassisch-humanistischen Tradition.
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