Ein neuer Star der Klassikwelt ist der russische Pianist Alexander Malofeev, der heute in Berlin lebt. Bereits mit 13 Jahren gewann er seinen ersten internationalen Wettbewerb. Camille Saint-Saëns‘ zweites Klavierkonzert mit seinem Pathos und der funkensprühenden Virtuosität ist die perfekte Wahl für Malofeevs WDR-Debüt. Aus französischer Feder stammen die beiden anderen Werke des Programms: Mit Maurice Ravels »La Valse« erklingt ein glanzvolles Tribut an den Wiener Walzer. Außerdem dirigiert Lionel Bringuier die fulminante, aber selten zu hörende dritte Sinfonie von Albert Roussel.